Berichte rund um den Schützenverein Haslach
1975 - 1979

1975

Haslachs Stadtmeister 1975 wurden ausgezeichnet

1976

Maria und Alfred Rosenbusch schossen am besten

 

Die Vereinsmeister 1976

 

Jetzt dürfte der Aufstieg sichergestellt sein

1977

Kreismeisterschaften

 

Haslacher Schützen können sich durchaus sehen lassen

 

Edgar Oswald Ehrenoberschützenmeister

1978

Schützenverein ehrte die Schützenkönige 1977

 

IN EIGENARBEIT erstellen die Pistolenschützen des Haslacher Schützenvereins derzeit einen modernen Sportpistolen-Schießstand

 

Generalversammlung der Haslacher Schützen

1979

Ehrungen und Tanz bei den Kreisschützen

 

Neuer Pistolenstand wurde zünftig eingeweiht

1975

 

Stadtmeisterschaften, Herbst 1975

Haslachs Stadtmeister 1975 wurden ausgezeichnet

In der Herrenklasse siegte Hubert Neumaier, Damenklasse Beate Menrath und in der Jugendklasse Peter Rosenbusch

Haslach (he). Am Sonntagabend ging mit der Siegerehrung in der Schützenklause die Mannschafts- und Einzelstadtmeisterschaft im Schießen zu Ende. Trotz sehr hoher Beteiligung verlief die Schießwoche dank guter Organisation reibungslos. Stadtmeister in der Herrenklasse und damit Gewinner des von Bürgermeister Rau gestifteten Pokals wurde Hubert Neumaier mit 99 von 100 möglichen Ringen. Meister der Damenklasse wurde Beate Menrath und in der Jugendklasse errang Peter Rosenbusch den Titel. Die Mannschaftsmeisterschaft in der Herrenklasse sicherte sich die Vertretung der DLRG, bei den Damen wurde die Sparkasse Mannschaftsmeister und in der Jugendklasse die Vertretung der Narrenzunft.

Vorsitzender Jürgen Oswald konnte zu der Siegerehrung am Sonntagabend auch Bürgermeister Rau, sowie viele Teilnehmer der Stadtmeisterschaften willkommen heißen. Er dankte allen für ihr Interesse am Schießsport. Zu der Stadtmeisterschaft in den Einzelwettbewerben waren alle Einwohner von Haslach eingeladen. An den Mannschaftsmeisterschaften konnten sich alle Betriebe, Vereine, Stammtische, Kegelklubs und sonstige Vereinigungen beteiligen.

Die Meisterschaften waren aufgeteilt in Damen-, Herren- und Jugendwettbewerbe. Geschossen wurde sowohl in der Einzel- als auch in den Mannschaftsmeisterschaften mit Kleinkaliber auf 50 Meter liegend.

Bei den Mannschaftsmeisterschaften erhielten die Mannschaften jeder Gruppe einen Wanderpokal. Weitere zehn Mannschaften wurden mit Preisen ausgezeichnet. Bei den Einzelstadtmeisterschaften ging es in der Herrenklasse um den von Bürgermeister Rau gestifteten Wanderpokal. Für die Damen- und Jugendklasse hatte der Schützenverein Wanderpokale gestiftet. Daneben wurden die drei Erstplazierten mit Medaillen ausgezeichnet. In den einzelnen Wettbewerben wurden folgende Ergebnisse erzielt.

Einzelstadtmeisterschaft Herrenklasse: 1. Hubert Neumaier 99 Ringe; 2. Franz-Josef Hansmann 98 Ringe; Kurt Jarussel 97 Ringe; 4. Wolfgang Ehni 97 Ringe; 5. Bruno Hug 97 Ringe; 6. H.-Peter Brosamer 97 Ringe; 7, Peter Hoch 96 Ringe; 8. Dieter Hannen 96 Ringe; 9. Heinrich Krämer 95 Ringe; 10. Ed. Riedel 94 Ringe.
Einzelmeisterschaft Damenklasse: 1. Beate Menrath 97 Ringe; 2. Inge Zimmermann 96 Ringe; 3. Jeanette Diehl 95 Ringe; 4. Ingeborg Ehni 95 Ringe; 5. Friedhilde Mayer 94 Ringe.
Einzelmeisterschaft Jugendklasse: 1. Peter Rosenbusch 96 Ringe; 2. Bruno Öhler 95 Ringe; 3. Richard Kienzier 92 Ringe; 4. Richard Moser 92 Ringe; 5. Martina Lutz 90 Ringe.
Mannschaftsmeisterschaft Herren: 1. DLRG 286 Ringe; 2. Firma Bebusch 284 Ringe; 3. Firma Foboha 283 Ringe; 4. Firma Bebusch II 283 Ringe; 5. Sparkasse I 282 Ringe; 6. Stammtisch Blume, Schnellingen 282 Ringe; 7. Firma Ditter II 279 Ringe; 8. Fanfarenzug I 279 Ringe; 9. Fanfarenzug II 279 Ringe; 10. KSV Haslach 276 Ringe; 11. Harmonie II 275 Ringe; 12. Sparkasse III 273 Ringe; 13. Kolping 273 Ringe; 14. Sparkasse II 271 Ringe; 15. Firma Ditter I 267 Ringe; 16. Verschönerungsverein 267 Ringe; 17. Harmonie I 267 Ringe; 18. TTC 256 Ringe.
Mannschaftsmeisterschaft Damen: 1. Sparkasse 266 Ringe; 2. Kegelclub 007 Schnellingen 262 Ringe.
Mannschaftsmeisterschaft Jugend: 1. Narrenzunft 277 Ringe; 2. Feuerwehr II 267 Ringe; 3. Feuerwehr IV 263 Ringe; 4. Fanfarenzug 259 Ringe; 5. Feuerwehr I 251 Ringe, 6. Feuerwehr III 241 Ringe.

Parallel zu den Schießstadtmeisterschaften führte der Schützenverein ein Wildbretschießen auf Blattl durch. Sieger wurde Siegmund Geisler mit einem 135-Teiler. Ein Reh war der Preis. 2. Heinrich Krämer 143-Teiler; 3. Guiseppe Seghizzi 183-Teiler; 4. Joachim Blum 212-Teiler; 5. Franz-Josef Hansmann 215-Tei-ler; 6. Bürgermeister Rau 217-Teiler; 7. Walter Zimmermann 219-Teiler; 8. Wolfgang Ehni 229-Teiler; 9. Hermann Benz 232-Teiler; 10. Manfred Hoch 293-Teiler; 11. Vito Zotta 306-Teiler. Die Plazierten erhalten Hasen und Fasanen.

 

1976

 

Maria und Alfred Rosenbusch schossen am besten

Siegerehrung bei den Haslacher Schützen — Jungkönigin ist Edeltraud Reich

Haslach (he). Überragende Teilnehmer der diesjährigen Vereinsmeisterschaft des Haslacher Schützenvereins waren Helmut Winkler und Karl-Heinz Fischer, die je drei Einzeltitel erringen konnten. Insgesamt wurde in dreizehn Klassen gekämpft. Im Rahmen eines Kameradschaftsabends erfolgte die Siegerehrung und Überreichung der Pokale und Plaketten durch Oberschützenmeister Jürgen Oswald. Gleichzeitig erfolgte auch die Ehrung der Schützenkönigin Maria Rosenbusch, den Schützenkönig Alfred Rosenbusch und die Jugendkönigin Edeltraud Reich.

Die Vereinsmeisterschaften 1976 brachten in den einzelnen Disziplinen und Klassen folgende Ergebnisse. Luftgewehr Damen: 1. Maria Rosenbusch mit 356 Ringen; 2. Erika Tränkle 342; 3. Anna-Maria Schmid 342. Jugendklasse: 1. Joachim Thoma 327; 2. Edeltraud Reich 321;. 3. Helmut Reich 260. Schützenklasse: 1. Helmut Winkler 354; 2. Frank Metzger 345; 3. Alfred Rosenbusch 339. Junioren, 1. Karl-Heinz Fischer 351; Luftpistole: Schützenklasse: Oswald  340.  Olympisch Match, Schützenklas-
542; 3. Frank Metzger 540. Damenklasse: 1. Erika Tränkle 529; 2. Helga Hannen 524. KK 50 Meter Schützenklasse: 1. Helmut Winkler 252; 2. Cirillo Negrini 225; 3. Frank Metzger 224.
Junioren: 1. Karl-Heinz Fischer 227; Olympisch Match, Junioren: 1. Karl-Heinz Fischer 508. Gebrauchspistole, Schützenklasse: 1. Dietrich Böhme 252; 2. Mathias Hannen 241; 3. Franz Axmann 240. Altersklasse: 1. Edgar Oswald 210.
Ein Wettbewerb, der sich über das ganze Jahr 1975 erstreckte und in monatlichen Wettkämpfen durchgeführt wird, diehnt der Ermittlung der Schützenkönige. Die Ergebnisse der einzelnen Kämpfe jedes Monats werden zusammengerechnet. Schützenkönigin des Jahres 1975 wurde Maria Rosenbusch mit 4066 Ringen vor Anna-Maria Schmid mit 3837 Ringen. Schützenkönig 1975 wurde Alfred Rosenbusch mit 4276 Ringen vor Dietrich Böhme mit 4249 Ringen und Helmut Winkler mit 4249 Ringen.

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Schützenkönig und -königlnnen stellen sich dem Fotografen. Foto: Keppner

 

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DIE VEREINSMEISTER 1976 des Haslacher Schützenvereins erhielten im Rahmen eines Kameradschaftsabend — wir berichteten bereits darüber — ihre Pokale und Plaketten. Zu Meisterehren kamen Maria Rosenbusch, die Schützenkönigin des Jahres 1975, Erika Tränkle, Joachim Thoma, Helmut Winkler, Karl-Heinz Fischer, Dietrich Böhme und Edgar Oswald.
Foto: Keppner

 

Jetzt dürfte der Aufstieg sichergestellt sein

Schützen aus der Hansjakobstadt in allen Disziplinen gut plaziert

Haslach (he). Der Schützenverein Haslach stellt nach Abschluß der Rundenwettkämpfe 1975/76 in der Kreisklasse des Schützenkreises Kinzigtal mit den beiden Luftgewehrmannschaften die Gruppensieger in den Gruppen A und B. Auch in der Einzelwertung wird mit Alfred Rosenbusch der Sieger gestellt. In dieser Disziplin sind fünf Haslacher Schützen unter den ersten zehn zu finden. In der Disziplin, Einzelwertung der Sportpistole, wird mit Karl Tränkle ebenfalls der Sieger gestellt. In der Disziplin Luftpistole sind unter den ersten acht drei Schützen aus Haslach zu finden, wobei sich Dietrich Böhme als Zweiter plazieren konnte.

Für die erste Mannschaft des Haslacher Schützenvereins dürfte mit ihrer Gesamtringzahl von 8556 Ringen in der Disziplin Luftgewehr der Aufstieg in die Bezirksklasse I gesichert sein. Nach sechs durchgeführten Mannschaftskämpfen zeigte sich folgender Stand:
Gruppe A: 1. Haslach I 8556 Ringe; 2. Hornberg II 8352; 3. Schiltach I 8236; 4. Zell II 8214. Gruppe B: 1. Haslach II 7929 Ringe; 2. Schiltach II 7705; 3. Hornberg III 7690; 4. Haslach III 7677.

In der Einzelwertung gab es folgende Reihenfolge:
 1. Alfred Rosenbusch, Haslach, 2171 Ringe;
 2. Walter Lauble, Hornberg, 2165;
 3. Franz Maier, Zell, 2154;
 4. Helmut Winkler, Haslach, 2145;
 5. Frank Metzger, Haslach, 2120;
 6. Kurt Totzke, Zell, 2095;
 7. Karl Fürst, Schiltach, 2094:
 8. Karl-Heinz Fischer, Haslach, 2088;
 9. Gerhard Moser, Hornberg, 2087;
10. Cirillo Negrini, Haslach, 2087.

Disziplin Sportpistole
Mannschaftswertung:
 1. Schiltach I 6454 Ringe;
 2. Zell I 6218;
 3. Schiltach II 6185;
 4. Haslach I 6111.
Einzelwertung:
 1. Karl Tränkle, Haslach, 1667 Ringe;
 2. Rolf Eberhard, Schiltach, 1649;
 3. Werner Vieler, Zell/Bollenbach, 1644.

Disziplin Luftpistole
Mannschaftswertung:
 1. Schiltach I 8318 Ringe:
 2. Zell I 8175;
 3. Haslach I 8168.
Einzelwertung:
 1. Rolf Eberhard, Schiltach, 2176 Ringe;
 2. Dietrich Böhme, Haslach, 2174;
 3. Werner Vieler, Zell/Bollenbach, 2135;
 4. Edgar Katz, Schiltach, 2102;
 5. Josef Reich, Haslach, 2051;
 6. Erich Schillinger, Schiltach, 2031;
 7. Dr. Friedrich, Zell, 2027;
 8. Edgar Oswald, Haslach, 2021;
 9. Rüdiger Bächle, Schiltach, 1988;
10. Kurt Totzke, Zell, 1967.
 

 

1977

 

Januar 1977

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DIE KREISMEISTERSCHAFTEN der Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole wurden am vergangenen Sonntag im Haslacher Schützenhaus durchgeführt. Den ganzen Tag über stellten Schützen aus Haslach, Homberg, Schiltach und Zell unter Beweis, was sie in ihren zahlreichen Trainingsstunden erarbeitet hatten. Unser Bild zeigt die Aktiven des Schützenkreises Kinzigtal während des Wettkampfes. Über die Ergebnisse werden wir noch berichten.      Foto: Arno Stöhr

 

März 1977

Haslacher Schützen können sich durchaus sehen lassen

Gute Ergebnisse bei den Vereinsmeisterschaften - Erstmals wurde auch mit der freien Pistole geschossen

Haslach (ö). Seine Vereinsmeister ermittelte der Schützenverein Haslach e. V. am vergangenen Wochenende. Dabei bestätigte sich erneut, daß sich Haslachs Schützen mit ihren Ergebnissen durchaus sehen lassen können. Sechs verschiedene Waffenarten wurden von insgesamt 32 Teilnehmern, übrigens die höchste Beteiligung seit Jahren, auf die Scheiben gerichtet.

Geschossen wurde im Rahmen der diesjährigen Vereinsmeisterschaften mit dem Luftgewehr, der Luftpistole, dem Kleinkalibergewehr, der Sportpistole und der Freien Pistole. Nachfolgende Erläuterungen mögen auch dem auf dem Gebiet des Schießens nicht bewanderten Leser einen kurzen Einblick in die einzelnen Disziplinen geben:

Beim Luftgewehr-Schießen werden Luftdruckgewehre mit einem maximalen Gewicht von fünf Kilogramm und einem Kaliber von 4,5 Millimeter verwendet. Geschossen wird stehend und ohne anzulehnen auf Luftgewehr-Scheiben, deren „Zehn" einen Durchmesser von nur einem Millimeter hat.

Ebenfalls zehn Meter ist die Distanz beim Luftpistolen-Schießen. Das Gesamtgewicht der Luftpistole darf 1500 Gramm nicht überschreiten, wobei der Abzug einen Widerstand von wenigstens 500 Gramm aufweisen muß.

Randfeuerpatronen des Kalibers 22 mit Bleigeschossen sind die Munition der KK-Schützen, die auf die 50 Meter entfernte Scheibe schießen. Je nach Disziplin wird hier stehend, kniend oder hegend geschossen.

Frei stehend wird mit der Sportpistole auf eine Entfernung von 25 Meter geschossen. Zwei Wettkampfarten kommen bei der Sportpistole zur Durchführung: das Präzisionsschießen auf
die Scheibe (dreimal fünf Schuß in je sechs Minuten) und das Duellschießen auf eine Scheibe, die jeweils nur drei Sekunden steht, und danach um 90 Grad wegschwenkt. Während dieser drei Sekunden muß der Schuß brechen.

Wie bei KK und Sportpistole findet auch bei der Freien Pistole die Randfeuerpatrone des Kalibers 22 Anwendung. Die Schwierigkeit dieser Waffe liegt darin, 15 Schuß auf die 50 Meter entfernte Scheibe zu bringen. Die „Zehn" hat auf dieser Scheibe einen Durchmesser von 50 Millimetern.

Folgende Ergebnisse wurden bei diesen Vereinsmeisterschaften im einzelnen erzielt:
Luftgewehr (Damen): Waltraud Armbruster, 351 Ringe, Maria Rosenbusch 350 Ringe und als Dritte Anny Schmid 324 Ringe.
Luftgewehr (Damen-Jugend): Edeltraud Reich, 301 Ringe.
Luftgewehr (Herren-Jugend): Joachim Thoma, 320 Ringe, gefolgt von Karl-Robert Axmann, 284 Ringe. Den dritten Platz belegte Helmut Reich mit 259 Ringen.
Luftgewehr (Schützenklasse): Erster Alfred Rosenbusch mit 368 von 400 möglichen Ringen. Helmut Winkler erreichte 351 Ringe und Frank Metzger plazierte sich mit 344 Ringen auf Platz drei.
Luftpistole (Schützenklasse): Platz 1 belegte mit deutlichem Vorsprung Dietrich Böhme mit 362 Ringen. Zweiter mit 342 Ringen wurde Dieter Benkisser vor Erich Breithaupt (340 Ringe).
Mit der Luftpistole (Altersklasse) erreichte Matthias Hannen 353 Ringe und Ehren- Oberschützenmeister Edgar Oswald 334 Ringe.
Erster der Sportpistolenschützen wurde Matthias Hannen mit 276 von 300 möglichen Ringen. Dietrich Böhme belegte Platz zwei (260 Ringe) und Erich Breithaupt wurde mit 256 Ringen Dritter.
Als Altersschütze erzielte Edgar Oswald bei den Sportpistolenschützen 204 Ringe.
Das Olympische Match brachte Helmut Winkler in der Schützenklasse der KK-Schützen mit 574 Ringen den ersten Platz. Ihm folgten Frank Metzger (550 Ringe) und Cirillo Negrini (548 Ringe).
Die Damen Waltraud Armbruster und Helga Hannen erreichten 548 und 516 Ringe. 243 Ringe zeigte die Scheibe nach der Auswertung der Disziplin KK-Standard (Damen) für Waltraud Armbruster.
Die ersten drei Plätze der Disziplin KK-Standard (Herren) blieben wie auch beim Olympischen Match in den Händen von Helmut Winkler (252 Ringe), Cirillo Negrini (237 Ringe) und Frank Metzger (233 Ringe).
Erstmals wurde bei den Haslacher Vereinsmeisterschaften mit der Freien Pistole geschossen. Klarer Favorit war dabei Dietrich Böhme, der mit 252 Ringen Matthias Hannen (224 Ringe) und Dieter Benkisser (212 Ringe) deutlich hinter sich ließ.

Nach der Siegerehrung, sie wurde von Oberschützenmeister Jürgen Oswald vorgenommen, machten die wohlgefüllten Pokale die Runde, und lange suchte man noch erfolglos nach dem Schützen, der gerade für seine „Fahrkarte" keine Ausrede wußte.

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Nicht ohne Stolz stellten sich die Vereinsmeister der einzelnen Disziplinen der „Waffe" unseres Fotografen. Foto: Arno Stöhr

 

Edgar Oswald Ehrenoberschützenmeister

Er war immer zur Stelle, wenn der Verein rief - Weitere treue Schützen geehrt

Haslach (ö). Der engagierte Sportschütze Edgar Oswald, er war viele Jahre erster Vorsitzender des Haslacher Schützenvereins, wurde während der Generalversammlung am Freitagabend zum Ehrenoberschützenmeister ernannt. Außerdem standen noch weitere Ehrungen sowie Neuwahlen der Vorstandschaft auf der Tagesordnung.

Im Verlauf der gutbesuchten Generalversammlung des Schützenvereins Haslach e. V. wurde der ehemalige Oberschützenmeister Edgar Oswald in Würdigung seiner Verdienste um den Verein zum Ehrenoberschützenmeister ernannt. Der erste Vorsitzende, Jürgen Oswald, hob hervor, daß Edgar Oswald immer zur Stelle war, wenn der Verein „rief". Darüber hinaus zeigte er ganz besonderen Einsatz beim Umbau des Schützenhauses. Oswald durfte als äußeres Zeichen des Dankes eine Urkunde und einen gutgefüllten Geschenkkorb mit nach Hause nehmen.

Für ihre 15jährige Zugehörigkeit zum Schützenverein wurden folgende Mitglieder ausgezeichnet: Max Schreier, Franz Axmann, Emil Kammerer, Hermann Bächle sowie Paul und Hermann Desezka. Sie erhielten je eine Urkunde und eine Flasche Wein.

In seinem Tätigkeitsbericht gab Oberschützenmeister Jürgen Oswald einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Als wohl unvergeßliches Erlebnis bezeichnete Oswald den Besuch bei den Schützenfreunden in Erpfting (Bayern). Außerdem wurden Verbindungen zum Schützenverein der Haslacher Partnerstadt Lagny in Frankreich aufgenommen. Ein erstes Treffen soll voraussichtlich in diesem Jahr erfolgen.

Einen umfassenden Sportbericht gab Sportwart Negrini. Er erinnerte an die wesentlichsten Erfolge, die die Haslacher Schützen, besonders die erste Mannschaft, erzielten.

In der anschließenden Wahl wurde der bisherige kommissarische zweite Vorsitzende, Alfred Rosenbusch, von den Anwesenden gewählt. Neugewählt wurden auch Dietrich Böhme (Pistolenreferent), K. H. Fischer (Jugendwart), Frank Metzger (Damenreferent) und als Pressewart Arno Stöhr. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Gemütliche Unterhaltung ließ den Abend nach dem offiziellen Teil ausklingen.

 

1978

 

22.02.1978

Schützenverein ehrte die Schützenkönige 1977

Die Titelträger heißen Maria Rosenbusch, Alfred Rosenbusch und Dietrich Böhme

Haslach (ö). Anläßlich eines Kameradschaftsabends im Schützenhaus überreichte der Vorsitzende des Schützenvereins Haslach e. V., Jürgen Oswald, den besten Schützen ihre Pokale bzw. Ehrenteller.

Schützenkönigin des Jahres 1977 wurde, wie schon im Vorjahr, Maria Rosenbusch mit 4125 Ringen. Mit deutlichem Abstand folgten auf Platz zwei und drei Renate Breithaupt (3 281 Ringe) und Anni Schmid (3 256 Ringe).

Bei den Herren errang Alfred Rosenbusch mit 4310 Ringen den Königstitel. Mit nur fünf Ringen Differenz wurde Helmut Winkler Zweiter (4 305 Ringe), gefolgt von Cirillo Negrini, der 4187 Ringe auf der Luftgewehrscheibe erreichte. Schützenkönig in der Disziplin Luftpistole wurde Dietrich Böhme mit 4 330 Ringen. 4 246 Ringe wurden auf den Scheiben von Erich Breithaupt und 4 079 auf denen von Dieter Benkisser gezählt.

Oliver Metzger, einziger Jugendteilnehmer, erreichte in der Disziplin Luftgewehr insgesamt 3432 Ringe.

Außerdem erhielt Franz Axmann, er ist Gründungsmitglied und damit seit zwanzig Jahren im Verein, von Vorsitzendem Oswald für seine Verdienste um den Schützenverein, dem er zwei Jahre als Erster und sechs Jahre als Zweiter Vorstand angehörte, die goldene Vereinsehrennadel.

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Die erfolgreichen Schützen.

 

24.10.1978

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IN EIGENARBEIT erstellen die Pistolenschützen des Haslacher Schützenvereins derzeit einen modernen Sportpistolen-Schießstand. Aufgrund neuester Schießstandverordnungen mußten beidseitig etwa drei Meter hohe Betonmauern errichtet werden. Nun muß die Schießbahn an ihrem Ende noch mit Erdreich abgeschlossen und das Aufenthaltshäuschen mit den eigentlichen Ständen vollständig ausgebaut werden. Anfang kommenden Jahres werden die Haslacher Schützen dann über den wahrscheinlich modernsten Pistolenstand im Schützenkreis Kinzigtal verfügen können. Unser Bild zeigt einen Teil der freiwilligen Helfer bei der Arbeit an dem rund dreißig Meter langen und zehn Meter breiten Schießstand. Foto: Arno Stöhr

 

21.11.1978

Generalversammlung der Haslacher Schützen

Bürgermeister Rau nicht mehr Beisitzer - Pistolenstand im Bau - Auch Polizei interessiert

Haslach (jö). Nahezu alle aktiven und zahlreiche passive Mitglieder des Haslacher Schützenvereins - darunter auch Bürgermeister Josef Rau - trafen sich am Freitagabend im Schützenhaus am Bächlewald zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. In ausführlichen Berichten hielten die einzelnen Vorstandsmitglieder Rückschau auf die vergangenen zwei Jahre. Die von zwei Vorstandsmitgliedern niedergelegten Ämter wurden neu besetzt.

Nach der Begrüßung - besondere Erwähnung fanden dabei Bürgermeister Josef Rau und Ehrenvorsitzender Edgar Oswald - ging Vorsitzender Jürgen Oswald in seinem Jahresbericht noch einmal auf die Entwicklung der vergangenen zwei Jahre ein. Als besonders heikles Thema bezeichnete er die Schließung des KK-Standes seitens der zuständingen Aufsichtsbehörde des Landratsamtes. Man hoffte jedoch, in rund vier Wochen den Stand wieder für schießsportliche Zwecke nutzen zu können.

Der zur Zeit im Bau befindliche Pistolenstand - Kostenpunkt 40 000 bis 50 000 Mark wird nach Fertigstellung im Rahmen einer kleinen Feier, bei der auch Ehrungen stattfinden werden - seiner Bestimmung übergeben.

Gemäß den Vorschriften der Behörde sei es erforderlich, alle paar Wochen die Einzäunung auf ihren Zustand zu überprüfen, ebenso mußten Warnschilder, in regelmäßigen Abständen Spaziergänger oder Pilzesucher auf die Gefahr hinweisen. Die Finanzierung erfolgt durch Spenden sowie durch Aufnahme eines Kredits. Wahrscheinlich sei es erforderlich, eine nochmalige Kreditaufnahme in Betracht zu ziehen.

Sportwart Cirillo Negrini beklagte in seinem Bericht das durch die Bauarbeiten ins Hintertreffen geratene Training der Schützen. Erfreulich seien jedoch die Leistungen der Pistolenschützen Hildegard Staiger, Erich Breithaupt und Dietrich Böhme, die an der Landesmeisterschaft teilgenommen hatten. Besonders erwähnt wurde Dieter Benkisser, der als diesjähriger Kreisschützenkönig eine Schützenkette in Empfang nehmen durfte.

Die Kassenprüfer Franz Axmann und Hildegard Staiger bestätigten die einwandfreie Führung der Kasse durch Kassierer Matthias Hannen.

Bei der Wahl des Amtes des Ersten Vorsitzenden, deren Leitung Bürgermeister Rau oblag, wurde Jürgen Oswald einstimmig wiedergewählt. Das Amt des Zweiten Vorsitzenden wird auch weiterhin von Alfred Rosenbusch bekleidet. Ebenso wurde Kassierer Matthias Hannen ohne Gegenstimme wiedergewählt. Die Funktion des Sportwartes übernimmt - in Zusammenarbeit mit Dietrich Böhme - künftig Helmut Winkler, der zusätzlich auch als Damenreferent fungieren wird, da dieses Amt von Frank Metzger abgegeben wurde. Der bisherige Sportwart Cirillo Negrini erklärte sich dazu bereit, die Betreuung der Jugendlichen in Zukunft zu übernehmen, da dies in intensiverem Maße als bisher erfolgen müsse. Er wurde einstimmig zum Jugendwart gewählt.

Bürgermeister Josef Rau bat die Versammlung um Verständnis, daß er das Amt des Beisitzers in Zukunft nicht mehr ausüben könne. Als seine Nachfolgerin stellte sich Maria Rosenbusch, die zeitlängste aktive Schützin des Haslacher Vereins, zur Verfügung. Gegen Ende der Versammlung berichtete der Zweite Vorsitzende Alfred Rosenbusch über die bisherigen Verhandlungen mit der Polizeidienststelle Wolfach, die reges Interesse zeigt, den in Bau befindlichen neuen Sportpistolenstand auch für ihre Schießübungen zu nutzen.

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Die neu- bzw. wiedergewählten Vorstandsmitglieder des Schützenvereins Haslach. Rechts Bürgermeister Josef Rau, der seit Jahren jeder Hauptversammlung der Schützen beiwohnt. Foto: Julia Stöhr

 

1979

 

Offenburger Tageblatt, 07.02.1979

Ehrungen und Tanz bei den Kreisschützen

Angenehmes mit Angenehmem verbunden - Zahlreiche Pokale und Urkunden übergeben

Hornberg (r). Es war ein guter Gedanke, die beim Schützenkreis Kinzigtal fälligen Ehrungen in einen geselligen Rahmen einzupassen und dabei gleichzeitig auch etwas für Kameradschaft und zwischenmenschliche Beziehungen zu tun. Kreisschützenmeister Oswald (Haslach) begrüßte eingangs der erwähnten Veranstaltung in Hornberg seine Aktiven nebst Familienanhang und konnte feststellen, daß diese Arrangement großen Anklang fand.

Eine kleine Kapelle spielte zu Unterhaltung und Tanz auf und mancher Beitrag kam aus den Reihen der Schützen dazu. Viel Applaus bekamen Renate (11), Claudia (9), Silvia (5) und Christian (3) Feißt aus Hausach, die mit frischen Stimmen Volks- und Heimatlieder zu Gehör brachten. Der gesellige Teil wurde übrigens mit einem Tanz der neuen „Würdenträger" eröffnet und dauerte bis spät in die Nacht.

Kreisschützenmeister Oswald und Kreissportwart Jürgen Schondelmaier (Hornberg) nahmen die Ausgabe der Pokale und Ehrenzeichen gleich zu Beginn vor. Die Sportschützen erwiesen ihren erfolgreichen Kollegen mit Beifall die Reverenz.

Nach absolvierten Rundenwettkämpfen in der Kreisklasse A ergibt sich dieses Jahr folgende Rangliste: 1. Haslach I   8450 Ringe, 2. Schiltach I 8405 Ringe, 3. Hornberg II 8359 Ringe und 4. Zell a.H. 8317 Ringe
Einzelwertung: 1. Joachim Breitsch (Schiltach) mit 2132 Ringen, 2. Otto Fürst (Schiltach) 2132 und Helmut Winkler (Haslach) 2126 Ringe.

In der Kreisklasse B: 1. Haslach II 7989 Ringe, 2. Hornberg III 7969 Ringe, 3. Schiltach II 7305 Ringe, 4. Haslach III 7032 Ringe
Einzelwertung: 1. Maria Rosenbusch (Haslach) 2012, 2. Joachim Thoma (Haslach) 2009, 3. Andreas Faißt (Hornberg) 2004 Ringe.

Luftpistole Kreisklasse: 1. Schiltach 8694 Ringe, 2. Haslach I 8487 Ringe, 3. Haslach II 7074 Ringe Einzelwertung: 1. Manfred Weigle (Schiltach) 2216, 2. Eberhard Garbe (Schiltach) 2193, 3. Erich Breithaupt (Haslach) 2190 Ringe.

Sportpistole Kreisklasse: 1. Zell I 6678 Ringe, 2. Schiltach I 6646 Ringe, 3. Schiltach II 6557 Ringe, 4. Haslach I 6368 Ringe, 5. Haslach II 5434 Ringe
Einzelwertung: 1. Karlheinz Moser (Zell) 1691, 2. Dietrich Böhme (Haslach) 1679, 3. Manfred Weigle (Schiltach) 1671 Ringe.

Das Kreispokalschießen 1978 hatte die Mannschaft Hornberg I gewonnen. Nach dem dritten aufeinanderfolgenden Sieg ging der Wanderpokal in den Besitz der Hornberger über. Den 1426 Ringen von Hornberg I hatten Schiltach 1414 und Haslach 1389 Ringe entgegenzusetzen. Zum Hornberger Team gehörten Manfred Bühler (370), Jürgen Schondelmaier (366), Günter Lienert (351) und Uwe Kosnowski (349) Ringe.
Den Wanderteller der zweiten Mannschaften gewannen ebenfalls Hornberger Schützen mit einer Gesamtleistung von 1374 Ringen vor Haslach mit 1340 Ringen. Im Hornberger Team schössen Siegbert Mader (350), Herbert Schwing (349) Walter Lauble (345) und Manfred Schlenker (330).
Der Jugendpokal ging an die Schiltacher Jungschützen. Martin Gackle (328). Werner Benz (311) und Armin Jehl 18) kamen gemeinsam auf 927 Ringe
Der Wanderpokal für Luftpistolenschützen wurde von Haslach I mit
1383 Ringen gewonnen. Schiltach I kam auf 1379, Hornberg I auf 1361, Haslach II auf 1270 Ringe. In der Siegermannschaft schossen Dietrich Böhme (358), Erich Breithaupt (358), Dieter Benkisser (353) und Hermann Benz (314).
Das Kreiskönigsschießen sah wiederum Hornberger Schützen in Bestform. Kreisschützenkönig 1978 wurde Manfred Bühler (Hornberg) mit 55 Punkten vor Horst Großpietsch (Zell) und Friedbert Faißt (Schiltach). Kreisschützenkönigin in der Damenklasse wurde Hilde Moser (Hornberg) vor Anni Schmid (Haslach) und Renate Bühler (Hornberg).

In der Jugendklasse wurde Eberhard Brüstle (Homberg) Schützenprinz vor Werner Benz (Schiltach) und Stefan Negrini (Haslach). Kreisschützenkönig im Luftpistolenschießen wurde Dieter Benkisser (Haslach) vor Hildegard Staiger (Haslach) und Rolf Eberhard (Schiltach).

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Im Rahmen einer geselligen Veranstaltung nahm der Schützenkreis Kinzigtal fällige Ehrungen vor. Kreisschützenmeister Oswald (rechts vorn) präsentiert hier den „königlichen Hofstaat". Beim Kreiskönigsschießen schnitt die Schützengesellschaft Hornberg besonders erfolgreich ab. Sie stellte den Schützenkönig, die Schützenkönigin und den Schützenprinzen. Foto: Gebauer

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Auch sie trafen „ins Schwarze": Die Geschwister Feißt sangen beim Schützenball Volks- und Heimatlieder und hatten spontanen Beifall.

 

Mai 1979

Neuer Pistolenstand wurde zünftig eingeweiht

Nach Eröffnungszeremonie Demonstrationsschießen - Bürgermeister Rau Ehrenmitglied der Schützen

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Mit einem Demonstrationsschießen wurde der neue Pistolenstand eröffnet.

Haslach (zyk). Was seit langer Zeit geplant war, konnte am vergangenen Wochenende durch den Schützenverein Haslach endlich seiner Bestimmung übergeben werden: der neu angelegte Pistolenstand. Zu diesem Ereignis konnte Oberschützenmeister Jürgen Oswald zahlreiche Gäste willkommen heißen, an der Spitze Bürgermeister Josef Rau, Polizei-Hauptkommissar Lechner, Kreisschützenmeister Oswald und Direktor Raffalt von der Sparkasse Haslach.

Jürgen Oswald zeigte sich erfreut über die Fertigstellung des neuen Schießstandes, der nach langer Planungs- und Bauzeit nun allen Ansprüchen gerechnet werden dürfte. Mit der Fertigstellung des neuen Pistolenstandes geht der noch junge Verein in ein neues Stück seiner Vereinsgeschichte und dies war für Jürgen Oswald auch ein Grund, Rückblick zu halten.

Es war aufschlußreich zu hören, daß die Vereinsmitglieder rund 2500 Arbeitsstunden geleistet hatten. Ohne den Idealismus von Mitgliedern wäre der Pistolenstand, welcher durch einen Vertrag auch von der Polizei benutzt werden kann, nicht so schnell oder aber überhaupt nicht erstellt worden.

Der Dank von Oberbürgermeister Oswald galt in erster Linie den fleißigen Vereinsmitgliedern, an ihrer Spitze Rosenbusch und Schorn. Dankesworte aber fand der Vereinsvorsitzende auch für die vielen Spender von Baumaterial und Geldmitteln, an der Spitze die Stadt Haslach, Architekt Uhl und Baustatiker Merz.

Eine besondere Ehrung erfuhr Bürgermeister Rau; er wurde von Jürgen Oswald zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Mit einem Geschenkkorb wurde Architekt Uhl bedacht, er hatte in ehrenamtlicher Tätigkeit die Pläne angefertigt.

Den Ausführungen des Oberschützenmeisters schlossen sich dann Bürgermeister Rau, Hauptkommisssar Lechner, Direktor Raffalt und Kreisschützenmeister Oswald an. Alle zeigten sich erfreut über die Fertigstellung der neuen Anlage und überreichten kleine Geschenke.

Im Rahmen der Eröffnungsfeier konnte Oberschützenmeister Jürgen Oswald zahlreiche Vereinsmitglieder für die Treue zum Verein ehren.
Die goldene Ehrennadel erhielt Alfred Rosenbusch; er zeichnete für Konstruktion der Duellanlage verantwortlich und war darüber hinaus auch bei anderen Arbeiten tätig. Die silberne Ehrennadel des Vereins erhielt Erich Breithaupt, Dieter Benkisser, Dietrich Boehme, Matthias Hannen, Roland Schmid und Walter Staiger.

Mit einem Demonstrationsschießen wurde nach der Eröffnungsfeier der Pistolenstand seiner Bestimmung übergeben. Jeder der Gäste durfte fünf Schuß abfeuern. Mit 47 erzielten Ringen lag Werner Bodmer an der Spitze des Gästeschießens und hatte damit den Ehrenteller des Vereins gewonnen.

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Die geehrten Vereinsmitglieder mit Ehrenmitglied Josef Rau.        Foto: zyk

 

Ein besonderer Dank an die Zeitungen Offenburger Tageblatt und Schwarzwälder Bote denen die überwiegende Mehrheit der Artikel, teilweise leicht überarbeitet, entnommen wurden.

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