Berichte rund um den Schützenverein Haslach
1990 - 1994

1990

Für den besten Schützen gab's zwei Wellensittiche

 

Vorstandschaft 1990

 

Stadtmeisterschaft der Schützen

1991

Ins Schwarze getroffen

1992

Kreiskönigsball 1992 im Kinzigtal

1993

Gemeinsames Essen im Schützenhaus

1994

Wurfscheiben-Kreismeisterschaften

 

Haslacher Schützen räumen auf ihrer Hausanlage bei den Skeet Landesmeisterschaften ab

 

Dominik Klausmann zielte am genauesten

 

1990

 

Mittelbadische Presse 31.06.1990

»Ferienspaß«; Kinder testeten beim Schützenhaus ihre Treffsicherheit

Für den besten Schützen gab's zwei Wellensittiche

Von unserer Mitarbeiterin Julia Stöhr

Haslach. »Saugued het's uns gfalle« - so der begeisterte Kommentar des zwölfjährigen Peter Allgaier am späten Samstagnachmittag auf der Terrasse des Schützenhauses am Bächlewald. Über 20 Kinder zwischen neun und vierzehn Jahren haben am »Ferienspaß«, der an diesem Tag von den Mitgliedern des Haslacher Schützenvereins organisiert wurde, teilgenommen. Diese freuten sich natürlich über die unerwartet große Kinderschar, war doch am Samstag das Wetter eher zum Schwimmen geeignet.

Aber das wird jetzt schon so langsam langweilig, meint der neunjährige Kai Grießbaum. Er schiebt genüßlich die zweite Grillwurst mit viel Ketchup in den Mund und behauptet, die Würste schmeckten nur so gut, weil sein Opa sie grille. Auch bei den andern Kindern ist von mangelndem Appetit trotz der fast unerträglichen Hitze nichts zu spüren. Schließlich haben sie drei Stunden voll Aufregung und Konzentration hinter sich.

Für die meisten von ihnen war es das erste Mal, daß sie ein richtiges Luftgewehr in Händen hatten und dazu in der modernen Anlage des Schützenhauses schießen durften. Diese hat sich der zehnjährige Manuel Krämer ganz anders vorgestellt. Er ist immer noch erstaunt, daß die Schießscheiben auf Knopfdruck hin- und zurückgefahren werden können. Nur das Gewehr empfand er als ziemlich schwer. Aber das durfte aufgelegt werden und außerdem erhielt jedes Kind Hilfestellung durch die aktiven Schützen.

Zehn Schuß hatte jedes Kind zur Verfügung, wovon fünf zum Einschießen waren und fünf als Wertungsschuß zählten. Daß beim Schießen äußerste Konzentration und richtiges Timing gefragt sind, hatten sie sich nicht vorstellen können, pflichteten aber Schützenvereinsvorsitzendem Frank Metzger bei der Siegerehrung herzhaft bei.

Diese wurde von der lustigen Schar ungeduldig erwartet und so forderten sie Frank Metzger unumwunden auf, etwas schneller voranzumachen, als er zur Einleitung auf das geplante Jugendtraining des Vereins einging. Von dieser Absicht waren ganz besonders die Buben begeistert. Das »Schnupperschießen« hatte ihnen so großen Spaß gemacht, daß sie weiterüben wollen, um mit der Zeit etwas mehr ins Schwarze zu treffen. Frank Metzger händigte am Ende des erlebnisreichen Nachmittags jedem eine Urkunde aus. Unter großem Applaus wurde die Siegerehrung durchgeführt, wobei jedes Kind sich einen Sachpreis aussuchen durfte. Der erste Preis wurde von Jürgen Obert aus Steinach gestiftet. Aus seiner Wellensittichzucht hatte er vier Vögel mitgebracht, unter denen sich der Sieger zwei aussuchen durfte.

Ganz schön treffsicher waren die beiden Mädchen Eva Holzer und Verena Kilian, die mit 67 und 59 Ringen abgeschnitten hatten. Bei den Buben siegte Armin Neumaier mit 72 Ringen. Im folgte Stefan Falk mit 67 Ringen und Georg Kern mit 66 Ringen.

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Mit Begeisterung bei der Sache waren die Mädchen und Buben beim »Schnupperschießen« im Schützenhaus am Bächlewald, das im Rahmen des Ferienprogramms für Daheimgebliebene organisiert wurde. Foto: Julia Stöhr

 

Vorstandssitzung 12.07.1990 im Gasthaus Küferstube

Vorstandssitzung

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(von vorne links im Uhrzeigersinn:)
Alfred Rosenbusch (2. Vorstand)
Maria Rosenbusch (Jugendgewehrreferentin)
Martin Keppner (Pistolenreferent)
Dieter Benkisser (Jugendpistolenreferent)
Werner Fritsch (Schatzmeister)
Karl-Heinz Fischer (Gewehrreferent)
Bernd Weidenheimer (Jugendpistolenreferent)
Hildegard Staiger (Schirftführerin)

und hinter der Kamera Frank Metzger (1. Vorstand)

 

Mittelbadische Presse 26.09.1990

Carmen Kürz schaffte mit Traumzahl den »Hattrick«

Stadtmeisterschaft der Schützen: Foboha holte zwei Titel

Haslach (red/pag). Mit einer zünftigen Siegerehrung endeten am Wochenende die Stadtmeisterschaften im Kleinkaliberschießen, die wie immer vom Schützenverein hervorragend organisiert waren. Oberschützenmeister Frank Metzger war bei der Übergabe der Pokale voll des Lobes über die Treffsicherheit. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren erreichten die Spitzenreiter die Idealpunktzahl 100. Dabei schaffte Carmen Kürz das Kunststück, zum drittenmal hintereinander ganz vorne zu landen. Sie darf den Pokal endgültig behalten. Die Plätze: 2. Agnes Matt (99), 3. Tina Messner (99), 4. Gloria Kohmann (97), 5. Manuela Armbruster (92) und 6. Christa Keller (92).

Bei den Männern siegte Holger Bodmer knapp vor Rainer Mloschin, der ebenfalls 100 Punkte erreichte. Dritter wurde Konrad Armbruster (99) vor Christoph Brucker (99) und Otmar Erber (99). Udo Bodmer landete auf Rang sechs mit 98 Punkten.

Beim Mannschaftswettbewerb hatte bei Damen und Herren jeweils die Firma Foboha knapp die Nase vorn. Bei den Männern siegte man am Ende mit einem Punkt Vorsprung vor der Firma Benz (291) und einem weiteren Team der Firma Foboha (291). Vierter wurde die Firma Bebusch (288) vor zwei weiteren Foboha-Teams.

Bei den Damen waren die Sieger Foboha und der Vizemeister DLRG mit 275 Punkten sogar  gleichauf, so daß die Trefferquote entscheiden mußte. Es folgten Sparkasse (271), Spielmannszug (271), Stadtverwaltung (264).

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Die erfolgreichsten Schützen Haslachs: Für ihre Treffsicherheit bei den Stadtmeisterschaften      erhielten sie Pokale und Urkunden.

 

1991

 

Ins Schwarze getroffen

Schützenfest beim Haslacher Sommerspaß ein voller Erfolg

ks. Haslach. Im Rahmen des Haslacher Sommerspaß-Programmes hatte der Schützenverein Haslach Jungen und Mädchen von zehn bis vierzehn Jahren zum zweiten Schützenfest am Samstagnachmittag ins Schützenhaus geladen. Etwa 30 Jugendliche, darunter auch sechs Mädchen, beteiligten sich am Preisschießen mit dem Luftgewehr und der anschließenden Grillparty. Sie wollten herausfinden, wer von ihnen gute Nerven und eine ruhige Hand hatte.

Eingewiesen von Vereinsmitgliedern, wurde immer zuerst auf eine Probescheibe in zehn Meter Entfernung geschossen. Erwachsene Sportschützen zielen stehend freihändig, die Jugendlichen durften die schweren Sport-Luftgewehre auflegen. Danach wurde jeweils fünfmal auf die Wettbewerbsscheibe geschossen, so daß maximal fünfzig Ringe zu erzielen waren. Berücksichtigt man die für die meisten Kinder ungewöhnliche Situation und die mangelnde Übung, so wurden recht gute Ergebnisse erzielt.

Da das Haslacher Mitglied Werner Kautzmann am gleichen Nachmittag bei den deutschen Meisterschaften im Perkussionsschießen in Pforzheim teilnahm, demonstrierte der Vorsitzende Frank Mezger das historische Vorderladerschießen mit dem Perkussionsgewehr, eine umständliche und unsichere Methode. Nach mehreren   Versuchen   löste   sich   sogar ein
Schuß...

Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde und jeweils Sachpreise nach freier Auswahl. Mädchen und Buben wurden getrennt gewertet. Siegerin wurde mit 38 Ringen Stephanie Olber vor Daniela Fritsch und Eva-Maria Weber. Bei den Jungen siegte mit 44 Ringen Dirk Neumaier vor Oliver Albrecht mit 41 Ringen; Michael Bauer und Andreas Stoffels erzielten jeweils 38 Ringe von 50 möglichen.

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EINE RUHIGE HAND war beim Schützenfest im Rahmen des Haslacher Sommerspaß-Programms nötig. Während normalerweise freihändig geschossen wird, durften die Jugendlichen die schweren Luftgewehre auflegen.

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Die jeweils fünf besten Jungen und Mädchen mit dem Vorsitzenden des Schützenvereins, Frank Mezger. Fotos: ks

 

1992

 

Südwestdeutsche Schützenzeitung 20.12.1992

Kreiskönigsball 1992 im Kinzigtal

Nach der Begrüßung durch den Kreisoberschützenmeister Werner Kautzmann wurde der Ball offiziell eröffnet. Umrahmt durch einen Alleinunterhalter wurde für das leibliche Wohl gesorgt, bevor die Ehrungen vorgenommen wurden. Kreis-sportwart Jürgen Schondelmaier und Kreisoberschützenmeister Werner Kautzmann überreichten zurerst die Kreispokale, die parallel zum Königgschießen am 08. Nov. in Schiltach ausgeschossen wurden. In der Diziplin Luftgewehrerste Mannschaften gewann Hornberg I mit 1109 Ringen vor Schiltach I mit 1087 Ringen und Haslach I mit 964 Ringen. Für Hornberg I waren am Start Patrik Blum, Ralph Bruder und Jürgen Schondelmaier. Bei den zweiten Mannschaften Luftgewehr lag Schiltach II mit 1052 Ringen vor Hornberg II mit 1045 Ringen und Haslach II mit 1041 Ringen. Für Schiltach schossen Manfred Breithaupt, Erhard Hahn und Wilfried Herrmann. Den Jugend- und Juniorenpokal Luftgewehr gewann Hornberg mit den Schützen Bernd Broghammer, Micha Schindler und Hans Martin Weißer vor Haslach.

Den Kreispokal in der Disziplin Luftpistole holten sich die Schützen Josef Klausmann, Sabine Matt und Martin Sengele, die für Haslach I starteten. Den zweiten Platz belegten Schiltach I vor Hornberg I. Inder Mannschaftswertung Sportpistole holte sich Schiltach I den begehrten Pokal mit den Schützen Roland Fuß, Egon Roth und Herbert Schmid. Auf den folgenden Plätzen lag Zell I und Haslach I.

Nach einer kurzen Pause kam man zum eigentlichen Höhepunkt des Abends, der Bekanntgabe der neuen Schützenkönige. Neuer Kreisschützenkönig in der Disziplin Luftgewehr wurde Heinz Knapp mit einem Ergebnis von 71 Punkten aus Schiltach vor seinem Vereinskollegen Otto Fürst als 1. Ritter mit 79 Punkten. Zweiter Ritter wurde Ralph Bruder mit 83 Punkten.
Susanne Sengle wurde mit dem Luftgewehr und 85 Punkten Kreisschützenkönigin in der Damen- und Juniorenklasse. 1. Knappe mit 87 Ringen wurde Christoph Baumann sowie Hilde Moser 2. Prinzessin mit 101 Punkten wurde.
In der Schüler- und Jugendklasse mit dem Luftgewehr wurde Markus Allgaier Kreisschützenprinz. Mit seinen 113 Punkten verwies er Bernd Broghammer mit 162 Ringen zum 1. Knappen und Frank Klausmann mit 223 zum 2. Knappen.
Zum zweifachen Schützenkönig wurde Rolf Eberhard aus Schiltach. In der Disziplin Luftpistole mit 97 Punkten und mit der Sportpistole und 268 Ringen war er nicht zu schlagen. Mit der Luftpistole wurde 1. Ritter Egon Roth mit 194 Punkten und 2. Ritter Franz Bruder mit 201 Punkten.
In der Disziplin Sportpistole wurde 1. Ritter Georg Breithaupt mit 409 Punkten und Egon Roth mit 532 Punkten 2. Ritter. NeuerSchützenkönig mit den Kleinkaliber
wurde Eugen Armbruster mit dem hervorragenden Ergebnis von 11 Punkten. 1. Ritter ist Rainer Rädler mit 21 Punkten und Hans-Peter Dieterle ist 2. Ritter mit 53 Punkten.

Nach der Proklamation der Schützenkönige konnte der Kreisoberschützenmeister Werner Kautzmann die silberne Ehrennadel des Schützenkreises Kinzigtal an verdiente Mitglieder überreichen. Maria Rosenbusch, Joachim Breitsch, Ralph Bruder, Rudi Eska, Hans-Peter Dieterle, Otto Fürst, Walter Stumpf und Manfred Schlenker konnten die silberne Nadel in Empfang nehmen. Die goldene Ehrennadel hat Erich Breithaupt erhalten. Besonderen Dank in Form eines Blumenstrausses galt auch Waltraud Keppner für Ihren tatkräftigen Einsatz. Nach einigen Tanzrunden führte der Kreisoberschütznmeister Werner Kautzmann durch die reichhaltige Tombola und beendete den offiziellen Teil des gelungenen Abends.     Hahn

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Die Würdenträger 1992 des Schützenkreis Kinzigtal nach der Proklamation beim Kreiskönigsball in Fischerbach.
(von links) KOSM Werner Kautzmann, Eugen Armbruster, Hans-Peter Dieterle, Otto Fürst, Heinz Knapp, Ralph Bruder, Markus Allgaier, Rainer Rädler, Hilde Moser, Frank Klausmann, Susanne Sengle, Franz Bruder, Georg Breithaupt, Egon Roth, Christoph Baumann.

 

1993

 

Gemeinsames Essen im Schützenhaus

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1994

 

Mittwoch, 23. März 1994

Adolf Müller beim Trap-Schießen vorn

Die Kinzigtäler Schützen waren bei den Kreismeisterschaften in guter Form

Haslach (hg). Der Schützenverein Haslach war auf dem Vulkan Ausrichter der Kreismeisterschaften im Skeet- und Trap-Schießen. Die Kinzigtäler schossen stark.

Während sich beim Skeet 12 Schützen der Konkurrenz stellten, waren es beim Trap 18. Geschossen wurden jeweils zwei 25er-Serien, wobei die zehn Zentimeter großen Wurfscheiben beim Skeet abwechselnd links und rechts vom Schützen auftauchen und beim Trap von fünf Ständen aus nur nach vorne wegkatapultiert werden.

Sieger beim Trap-Schießen wurde Adolf Müller (Mühlenbach) mit 43 Treffern vor Günter Walter, Offenburg (41), und Hans-Peter Brucker, Welschensteinach (39).

Beim Skeet-Schießen konnte der Offenburger Günter Walter den Spieß umdrehen und Hans-Peter Brucker (Welschensteinach) auf den zweiten Rang verweisen. Dritter wurde hier Adolf Müller (Mühlenbach).

Die Leistungen kamen an die Trap-Ergebnisse nicht ganz heran. In der Altersklasse lag zweimal Franz Axmann vor Erich Breithaupt und Rudi Eska, alle aus Haslach, in Front.

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Die neuen Kreismeister im Skeet- und Trapschießen. Zweiter von links ist Günter Walter (Offenburg), Dritter von links Adolf Müller (Mühlenbach). Daneben die Plazierten Hans-Peter Brucker (Welschensteinach) und Rudi Eska (Haslach). Rechts- und linksaußen die Wettkampfleiter Arthur Rauber und Martin Keppner. - Foto: Dieter Hug

 

Schwarzwälder Bote 26.06.1994

Haslacher Schützen räumen auf ihrer Hausanlage ab

Mannschafts- und Einzelsiege im Skeet-Schießen errungen

Haslach (haf). Nachdem es bei den Landesmeisterschaften im Trap-Schießen in Wehr nicht ganz so optimal gelaufen war, räumten die Haslacher Schützen am vergangenen Wochenende auf ihrer Hausanlage auf dem Vulkan im Skeet-Schießen alles ab.

Das Trio Günter Walter, Adolf Müller und Arthur Rauber machte dabei nicht nur die Einzelwertung unter sich aus, sondern gewann auch ganz klar die Meisterschaft im Mannschaftswettbewerb.

Als bester Schütze entpuppte sich dabei Günter Walter, der Von den 124 knapp zehn Zentimeter großen Tonscheiben, die in fünf 25er-Serien gegenläufig von Hoch- und Niederhaus in die Luft katapultiert werden, 104 traf. Den zweiten Rang belegte Adolf Müller, der auf 99 Treffer kam, vor Arthur Rauber, der 88 Scheiben erlegte.

Sowohl in der Altersklasse als auch bei den Senioren dominierten die Villinger Schützen. Falk Völker mit 91, Manfred Siemens mit 83 und Reinhard Köppe mit 79 Scheiben war in dieser Reihenfolge Einzel- und Mannschaftssieg nicht zu nehmen. Beste Senioren waren vom gleichen Verein Peter Mayer mit 83 und Ernst Vazansky mit 48 Scheiben.

Recht eng war es acht Tage zuvor bei den Trap-Meisterschaften in Wehr zugegangen. Günter Walter als Vierter mit 106, Adolf Müller als Siebter mit 103 und Hans-Peter Brucker als 16. mit 96 Scheiben schrammten hier ganz knapp am Mannschaftssieg vorbei. Nur um zwei Scheiben geschlagen, mußte man hier dem Schützenverein Bräunlingen, der auf insgesamt 307 Scheiben kam, den Vortritt lassen. Auf den dritten Rang kam mit 299 Scheiben der  Schützenverein Schlechtenhaus.

Genauso knapp ging es in dieser Disziplin auch in der Altersklasse zu. Hier siegte der Schützenverein Offenburg mit 304 Scheiben, vor Bräunlingen mit 302 und Freiburg mit 293.

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Die Einzel- und Mannschaftssieger bei den Landesmeisterschaften im Skeet-Schießen auf der Haslacher Schießanlage Vulkan. Foto: haf

 

 Offenburger Tageblatt 15.08.1994

Dominik Klausmann zielte am genauesten

Haslach (he). Sabine Schwendemann und Dominik Klausmann heißen die Sieger beim Schützenfest im Rahmen des Haslacher Sommerspaßes. »Eine beachtenswerte Leistung«, lobte Oberschützenmeister Bernd Weidenheimer vom Schützenverein bei der Siegerehrung. Insbesondere können sich die 82 Ringe bei zehn Schuß auf die Zielscheibe sehen lassen, die Dominik Klausmann erreichte.

Mit Begeisterung waren alle Jugendlichen bei der Sache. Gewertet wurden beim Wettkampf zehn Schuß mit dem Luftgewehr, nachdem alle zuerst fünf Probeschüsse hatten.

Für manche war's zwar eine ungewohnte Sportart, aber rasch hatten alle den Überblick. Nach
der Siegerehrung wurde dann noch gegrillt. Klar, daß auch hier Begeisterung herrschte.

Die Ergebnisse: Buben: 1. Dominik Klausmann, 82 Ringe; 2. Daniel Grießbaum, 75 Ringe; 3. Tobias Vetter, 74 Ringe; 4. Philipp Kulozik, 73 Ringe; 5. Thomas Halter, 70 Ringe, und weiter zwölf Plazierte. Mädchen: 1. Sabine Schwendemann, 65 Ringe.

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Treffsichere Sommerspaß-Kinder: Beim Wettbewerb unter den Fittichen des Schützenvereins wurde mit dem Luftgewehr die Zielscheibe aufs Korn genommen. Foto: Reinhold Heppner

 

Ein besonderer Dank an die Zeitungen Offenburger Tageblatt und Schwarzwälder Bote denen die überwiegende Mehrheit der Artikel, teilweise leicht überarbeitet, entnommen wurden.

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